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Augsburg Umzugshelfer Umzüge und Räumung in Augsburg Betrag anfragen
Blick in den Laderaum eines Kofferwagens, in dem ein Träger einen Spanngurt über gestapelte, eingedeckte Möbel festzieht

Platz auf dem Wagen

Beiladung ab und nach Augsburg

Eine Beiladung ist der freie Platz auf einem Wagen, der die Strecke ohnehin fährt. Sie zahlen nur Ihren Anteil an der Ladefläche und geben dafür den festen Tag auf: Der Termin liegt in einem Fenster von mehreren Tagen. Für kleine Mengen ist das die günstigste Form; eine ganze Wohnung mit festem Übergabetag gehört nicht dazu.

Angebot für Beiladung 01579 2469952

Berechnet wird der eigene Anteil an der Ladefläche

Termin in einem Fenster, nicht auf den Tag genau

Ein laufender Meter Ladefläche fasst gut drei Kubikmeter

Was eine Beiladung ist und für wen sie rechnet

Ein Wagen, der von Augsburg aus eine längere Strecke fährt, ist selten randvoll. Der Rest der Ladefläche steht leer, und genau den geben wir weiter. Sie tragen Ihren Anteil am Platz und einen Anteil an der Fahrt, nicht den ganzen Wagen. Bei kleinen Mengen ist der Unterschied erheblich.

Gefragt wird die Beiladung von drei Gruppen: von Studierenden und Berufsanfängern, die ein Zimmer mitnehmen, von Haushalten, die nach einer Trennung oder einem Erbfall nur einen Teil bewegen, und von Leuten, die etwas Großes gekauft haben und es nicht selbst holen können.

Innerhalb von Augsburg kommt sie seltener vor, weil die Fahrt kurz ist und der Platz im Wagen hier nicht der Engpass ist. Für eine Strecke quer durch die Stadt ist die Abrechnung nach Stunden meist günstiger. Ihre Stärke hat die Beiladung auf der weiten Strecke.

Was sie an Freiheit kostet

Der Preis für den günstigen Platz ist der Termin. Eine Beiladung bekommt kein Datum, sondern ein Fenster: zwei bis fünf Tage, in denen abgeholt wird, und ein zweites Fenster für die Ankunft. Der Wagen fährt nach seiner Hauptladung, nicht nach Ihrer Planung.

Praktisch heißt das: Es muss jemand erreichbar sein, der auf Abruf aufschließt, und die Sachen müssen gepackt bereitstehen, wenn der Anruf kommt. Wer am Abholtag erst anfängt zu packen, hält den Wagen auf, und dann wird aus dem günstigen Platz eine teure Wartezeit.

Für den klassischen Mietwechsel passt das nicht. Wenn die alte Wohnung am Dreißigsten übergeben und die neue am Ersten bezogen wird, brauchen Sie einen festen Tag und damit einen eigenen Wagen. Dafür steht der Festbetrag nach Zimmerzahl bereit, und er ist in dieser Lage die richtige Wahl.

Wie die Menge bestimmt wird

Gemessen wird in laufenden Metern auf der Ladefläche. Der große Wagen hat rund zweiundzwanzig Kubikmeter Laderaum auf gut sechs Metern Länge; ein laufender Meter fasst damit gut drei Kubikmeter, wenn bis unter die Decke gestapelt wird. Diese Einheit ist handlicher als Kubikmeter, weil sie sich an der Wand des Wagens abzählen lässt.

Um auf Ihre Meter zu kommen, brauchen wir eine Liste und keine Schätzung. Zählen Sie die Kartons, nennen Sie die Möbel einzeln mit ungefähren Maßen, und sagen Sie, was sich stapeln lässt und was nicht. Eine Matratze liegt flach und kostet fast nichts, ein Sessel kostet Platz, den niemand nachnutzen kann.

Aus dieser Liste wird die Zahl der Meter und daraus der Betrag. Beides nennen wir vor Ihrer Zusage. Stellt sich am Abholtag heraus, dass es die Hälfte mehr ist, passt es nicht mehr neben die Hauptladung; dann wird aus der Beiladung eine eigene Fahrt mit eigenem Betrag.

Was wir für eine belastbare Menge brauchen

  • Die Zahl der Kartons, getrennt nach Standard- und Buchkarton
  • Jedes Möbelstück mit Breite, Tiefe und Höhe, auch geschätzt
  • Was zerlegt werden kann und was am Stück bleiben muss
  • Bilder aus dem Raum, in dem alles bereitstehen wird
  • Geschoss und Tragweg an beiden Adressen

Wann die Beiladung die falsche Wahl ist

Drei Lagen sprechen dagegen. Die erste ist der Stichtag. Die zweite ist die Menge: Ab etwa einem Drittel Wagenfüllung, also gut zwei Metern, wird der Vorteil klein, und ab der halben Ladefläche ist der eigene Wagen mit festem Termin günstiger. Die dritte ist empfindlicher Hausrat.

Empfindlich heißt: Stücke, die nicht gestapelt werden dürfen und neben fremder Ladung stehen müssen. Eine Beiladung wird mehrfach umgeladen, wenn die Reihenfolge der Abgabestellen es verlangt. Wer einen alten Schrank mit Furnier oder eine Vitrine mitgibt, sollte das vorher wissen und entscheiden, statt es hinterher festzustellen.

Für die vollständige Wohnung mit Stichtag ist der Festbetrag nach Zimmerzahl der ruhigere Weg: ein Wagen, ein Tag, eine Zahl, die vorher steht. Die Beiladung ist die Form für einen Teil des Hausrats, nicht für das Ganze.

Woran eine Beiladung regelmäßig scheitert

  • Ein Übergabetag, der sich nicht um zwei Tage verschieben lässt
  • Mehr als die halbe Ladefläche, dann wird der eigene Wagen günstiger
  • Stücke, die nicht gestapelt und nicht umgeladen werden dürfen
  • Niemand, der in den Tagen des Fensters aufschließen kann
  • Hausrat, der am Abholtag noch nicht in Kartons ist

Beiladung und weite Strecke, zwei verschiedene Rechnungen

Wird der ganze Hausrat über eine lange Strecke gefahren, gilt nicht die Meterrechnung, sondern die Fernstaffel: ein Zimmer ab 1.264 €, drei Zimmer ab 1.886 €, jeweils mit Wagen und Mannschaft für die Strecke. Dort bezahlen Sie den eigenen Termin mit, und die Rechnung beruht wieder auf der Zimmerzahl.

Die Beiladung liegt darunter, weil Sie nur einen Teil des Wagens und einen Teil der Fahrt tragen. Bis etwa zwei laufenden Metern ist der Abstand groß, darüber schmilzt er. Welche Strecken ab Augsburg regelmäßig gefahren werden und welche Entfernungen dahinterstehen, finden Sie auf den Streckenseiten.

Ein Zwischenweg wird oft übersehen: die Rückfahrt. Wagen, die eine Ladung weggebracht haben, kommen leer zurück. Passt Ihre Richtung zu einer solchen Rückfahrt, ist der Platz am günstigsten. Fragen Sie danach, wenn Ihr Fenster weit genug ist, es kostet nur eine Zeile in der Anfrage.

Wie der Betrag für eine Beiladung zustande kommt

Drei Größen gehen ein: die Zahl der Meter, die Entfernung und der Aufwand an beiden Enden. Die Meter bestimmen den Platz, die Entfernung die Fahrt, und der Aufwand sind Geschoss, Tragweg und Wartezeit. Die letzte Größe wird unterschätzt: Ein viertes Obergeschoss ohne Aufzug kostet bei einer Beiladung dasselbe wie bei einem Umzug.

Deshalb nennen wir für eine Beiladung keine Pauschale am Telefon. Sie bekommen eine Zahl, nachdem die Stückliste vorliegt, und in dieser Zahl sind Abholung, Fahrt, Abgabe und das Sichern enthalten. Kommt eine amtlich reservierte Ladefläche hinzu, steht die Gebühr der Stadt als Durchlaufposten darunter.

Für kleine Mengen innerhalb von Augsburg ist die Rechnung einfacher: Zwei Kräfte mit dem kleinen Wagen sind oft schneller abgerechnet als jede Meterzählung. Die Sätze dafür liegen bei ab 45 € je Stunde für den Wagen und ab 50 € je Stunde für das Gespann.

Beiladung nach laufenden Metern auf der Ladefläche

Laufende MeterEntspricht etwaTypischer Inhalt
Ein halber Metergut anderthalb KubikmeterZehn Kartons und eine Matratze
Ein Metergut drei KubikmeterEin Studentenzimmer ohne Schrank
Zwei Meterrund sieben KubikmeterEin vollständiges Zimmer mit Schrank und Bett
Drei Meterrund elf KubikmeterEine Einzimmerwohnung, hier wird der eigene Wagen interessant
Gemessen auf der Ladefläche des großen Wagens mit 22 Kubikmetern und gut sechs Metern Länge. Der Betrag steht, sobald die Stückliste vorliegt.

Häufige Fragen

Was zur Beiladung gefragt wird

Wir nennen eine Spanne von zwei bis fünf Tagen für die Abholung und eine zweite für die Abgabe. Den konkreten Tag erfahren Sie in der Regel vierundzwanzig bis achtundvierzig Stunden vorher. Wer an einem bestimmten Tag abgeholt werden muss, bucht keine Beiladung, sondern einen eigenen Wagen.

Ja, durch Trenngurte und, wo nötig, durch eine Zwischenwand. Jedes Stück ist einzeln eingedeckt und nummeriert, damit bei der Abgabe nichts fehlt und nichts mitfährt. Bei mehreren Abgabestellen wird trotzdem umgeladen; dafür gibt es keinen Weg, der den Platz günstig hält.

Ein halber laufender Meter, also etwa zehn Kartons und ein flaches Stück. Darunter wird die Abholung teurer als der Platz, weil Anfahrt, Tragweg und Papierkram gleich bleiben. Für einzelne Stücke innerhalb der Stadt ist der Stundensatz von ab 50 € je Stunde der kürzere Weg.

Bei einer Beiladung sogar unbedingt. Die Menge steht und fällt mit gleichmäßig gefüllten, zugeklebten Kartons, weil nur solche sich stapeln lassen. Halb volle Kartons kosten doppelt Platz. Wer Hilfe braucht, bucht das Packen dazu; es steht dann als eigener Posten neben dem Platz.

Die gesetzliche Grundhaftung nach § 451e HGB mit 620 Euro je Kubikmeter Ladung. Bei einer Beiladung ist die Stückliste besonders wichtig, weil sie den Zustand bei der Abholung festhält. Einzelne Stücke mit höherem Wert sprechen Sie vor der Zusage an, nicht erst am Abholtag.

Nach der Abgabe, auf Rechnung, mit den Posten aus dem Angebot. Der Betrag ändert sich nur, wenn am Abholtag mehr dasteht als auf der Liste; dann nennen wir den Mehrbetrag vor dem Beladen. Weniger Ladung wird nicht nachträglich abgezogen, weil der Platz für Sie reserviert war.

Ja, in beide Richtungen. Wer hier etwas gekauft hat oder von außerhalb hierher zieht, gibt dieselbe Stückliste ab. Die Abholung an der fremden Adresse richtet sich nach dem Fenster des Wagens; die Abgabe in Augsburg legen wir mit Ihnen fest, sobald der Tag steht.

Was bei geteilter Ladefläche gesichert ist

Jedes Stück nummeriert und eingedeckt, Trenngurte zur fremden Ladung, dazu die Grundhaftung von 620 Euro je Kubikmeter aus § 451e HGB.

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Sprinter und Kofferwagen gehören dem Betrieb, für den Tag wird nichts zusammengeliehen

Reicht die Strecke über Bayern hinaus, übernimmt ein benannter Partnerbetrieb den Fernteil

Umzugshaftung nach dem Gesetz, 620 Euro für jeden Kubikmeter Ladung (§ 451e HGB)

Unser Apparat ist Montag bis Samstag, 9 bis 18 Uhr besetzt, und nachts nimmt das Formular Ihre Angaben

Platz auf dem nächsten Wagen

Nennen Sie Richtung, Umfang und Ihr frühestes Fenster, dann suchen wir die passende Fahrt.

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